ZuKo Spezial: KI in Staat & Verwaltung

Nachricht vom CEO

Warum Wegweiser diesen Kongress macht

VONEINANDER LERNEN – GEMEINSAM WEITERKOMMEN

Liebe Community des Zukunftskongresses,

künstliche Intelligenz ist längst Bestandteil nahezu aller Wegweiser-Veranstaltungen. Ein weiterer Kongress, der nur allgemein über Chancen und Risiken spricht, wäre deshalb überflüssig.

Was jedoch fehlt, ist ein konzentrierter Ort, an dem der öffentliche Sektor zusammenführt, was in unterschiedlichen Institutionen und staatlichen Aufgabenfeldern bereits geschieht. Vielerorts entstehen KI-Anwendungen, die Wissen erschließen, Dokumente auswerten, Vorgänge strukturieren, Kommunikation unterstützen oder Arbeitsabläufe verändern. Die Erfahrungen damit bleiben jedoch häufig dort, wo sie gesammelt wurden.

Dabei stellen sich über Organisations- und Ressortgrenzen hinweg sehr ähnliche Fragen: Welche Technologien sind tragfähig? Welche Modelle und Plattformen eignen sich für den öffentlichen Einsatz? Wie bleiben Sicherheit, Qualität und menschliche Verantwortung gewährleistet? Was können öffentliche IT-Dienstleister und Rechenzentren selbst leisten – und wo werden spezialisierte, europäische oder internationale Partner benötigt?

Der ZuKo Spezial: KI in Staat & Verwaltung bringt diese Erfahrungen zusammen. Öffentliche Institutionen zeigen, womit sie bereits arbeiten. Fachleute erklären, was die Technologie heute leistet und wo ihre Grenzen liegen. Politik, öffentliche IT und Markt diskutieren, welche Fähigkeiten und Infrastrukturen der Staat jetzt braucht.

Es geht nicht um ein Schaulaufen neuer Produkte. Es geht darum, voneinander zu lernen, vergleichbare Aufgaben nicht mehrfach zu lösen und schneller zu belastbaren Entscheidungen zu kommen.

Ich freue mich auf einen offenen und konkreten Austausch.

Ihr
Oliver Lorenz
CEO Wegweiser Media & Conferences GmbH

Kurzcharakteristik

Der ZuKo Spezial: KI in Staat & Verwaltung ist der praxisorientierte KI-Kongress für Bund, Länder und öffentliche Institutionen. Er führt Erfahrungen über Ressort-, Ebenen- und Organisationsgrenzen hinweg zusammen – damit der öffentliche Sektor voneinander lernt und gemeinsam schneller weiterkommt.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungen und die Technologie selbst: Was kann KI heute? Welche Erfahrungen sind übertragbar? Welche Modelle, Plattformen, Anbieter und Infrastrukturen ermöglichen einen sicheren und leistungsfähigen Betrieb?

Das gemeinsame Hauptprogramm verbindet Praxis, technologische Einordnung und politische Entscheidungen. Die begleitende Kurzstudie „KI-Praxis in Staat & Verwaltung 2027“ untersucht Einsatz und Potenziale, identifiziert Best Practices und stellt ihre Ergebnisse erstmals auf dem Kongress vor.

Ein Kongresstag, an dem der öffentliche Sektor versteht, was KI heute kann, sieht, was andere bereits damit machen, und gemeinsam mit Politik, öffentlicher IT und leistungsfähigen Anbietern klärt, was daraus für Deutschland folgt.

Das Programm ist "work in progress"; Änderungen vorbehalten.

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KI wird staatliche Realität: Was jetzt verstanden und entschieden werden muss

Welche Rolle soll KI für einen leistungsfähigen Staat spielen? Welche Fähigkeiten muss die öffentliche Hand selbst aufbauen? Und welche technologischen, organisatorischen und politischen Fragen stellen sich über unterschiedliche staatliche Aufgabenfelder hinweg in ähnlicher Weise? Das Eröffnungsplenum verbindet den politischen Auftrag mit den Erfahrungen derjenigen, die KI bereits erproben, einsetzen und betreiben

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Was KI heute kann - und wie andere Staaten sie bereits einsetzen

Eine verständliche Einordnung von Sprachmodellen, RAG, multimodalen Systemen, Assistenzsystemen und KI-Agenten wird mit internationalen Praxiserfahrungen verbunden. Im Mittelpunkt steht Entscheidungswissen: Welche Technologie eignet sich für welche staatliche Aufgabe? Wo liegen ihre Grenzen? Und welche Erfahrungen lassen sich über institutionelle und fachliche Grenzen hinweg auf Deutschland übertragen?

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Was bereits funktioniert: KI-Anwendungen aus unterschiedlichen staatlichen Aufgabenfeldern

Öffentliche Institutionen zeigen nach einem einheitlichen Raster, welche Aufgabe bearbeitet wird, wer mit der Anwendung arbeitet, was sich verändert hat und wo Grenzen liegen. Die Fälle werden bewusst aus unterschiedlichen Aufgabenfeldern ausgewählt. So wird sichtbar, welche technischen und organisatorischen Erfahrungen über den jeweiligen Einsatzbereich hinaus relevant sind.

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Wer bietet leistungsfähige KI für den Staat?

Öffentliche IT-Dienstleister, Rechenzentren, europäische Anbieter, internationale Plattformen und öffentliche Auftraggeber diskutieren, welche KI-Leistungen der Staat selbst beherrschen muss, welche Fähigkeiten gemeinsam bereitgestellt werden können und wo öffentliche Strukturen an technologische oder kapazitative Grenzen stoßen. Im Mittelpunkt steht nicht ein einzelner Verwaltungsbereich, sondern eine Infrastruktur, die unterschiedliche öffentliche Aufgaben sicher und leistungsfähig unterstützen kann.

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Was aus diesem Tag folgt: Entscheidungen für Bund, Länder und öffentliche IT

Im Abschlussplenum werden die wichtigsten Erkenntnisse aus Technologie, Praxis und Infrastruktur verdichtet. Politik, Verwaltung und öffentliche IT reagieren auf jene Aufgaben, die sich in unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Sektors gleichermaßen stellen. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame nächste Schritte, übertragbare Lösungen und klare Verantwortlichkeiten – keine langen Schlussstatements.

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