Programm

Der "Spielplan" rund um den Zukunftskongress

31.08.2021 – 31.08.2021

17:30
20:00

*angefragt

19.06.2023 – 19.06.2023

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20.06.2023 – 20.06.2023

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21.06.2023 – 21.06.2023

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24.06.2023 – 24.06.2023

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25.03.2025 – 25.03.2025

*angefragt

19.05.2025 – 19.05.2025

11:00
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19. Mai
11:00 –11:30
Immersive Room (EG)

Souverän durch die Zeitenwenden: Wege zwischen Abhängigkeit und Autonomie

Digitale Souveränität braucht souveräne Cloud-Lösungen. Europa muss unabhängig werden – ohne Mauern zu bauen. Wie das gelingen kann, debattiert das Eröffnungsplenum.

Blick auf die Themen sichere und leistungsfähige IT-Infrastrukturen und Open Source:
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11:30
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19. Mai
11:30 –12:10
Immersive Room (EG)

Lagebild Cybersicherheit: Digitale Bedrohungslagen in Deutschland

Chatham House Rule

Cyberangriffe nehmen zu. Wie kann Deutschland reagieren? Das Forum „Lagebild Cybersicherheit“ zeigt aktuelle Risiken und diskutiert, wie souveräne Clouds zur sicheren digitalen Infrastruktur beitragen.

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19. Mai
12:10 –12:45
Immersive Room (EG)

Im besonderen Blickwinkel der neuen Legislatur: Staatsmodernisierung und Digitalisierung

Ein Plädoyer für Tempo, Mut und Reformen: Nur mit Kulturwandel, digitaler Infrastruktur und klarer Priorität wird Verwaltung zukunftsfest und der Staat handlungsfähig.

Keynote und im Gespräch mit:
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19. Mai
13:45 –14:45
Rotes Rathaus / K2 (1. OG)

OpenSource als Werkzeug für Unabhängigkeit

Open Source gilt seit Langem als Hoffnungsträger für mehr digitale Souveränität – gerade im öffentlichen Sektor. Doch wie unabhängig macht frei verfügbarer Quellcode tatsächlich? Und welche Herausforderungen bringt seine Nutzung mit sich?

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19. Mai
13:45 –14:45
Fernsehturm / K1 (1. OG) - Workshop-Bereich

Ein Blick ins Kleingedruckte: Auftragsdatenverarbeitung in souveränen Clouds

Chatham House Rule

Auftragsverarbeitung in souveränen Clouds: Was muss in den Vertrag, um Datenschutz, Kontrolle und Souveränität zu sichern? Diese Session klärt auf, worauf es wirklich ankommt.

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15:00
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19. Mai
15:00 –16:00
Rotes Rathaus / K2 (1. OG)

Anforderungen an souveräne Cloud Umgebungen unter verschiedenen Blickwinkeln

Chatham House Rule

Was macht eine Cloud wirklich souverän? Verwaltung, IT und Datenschutz haben unterschiedliche Anforderungen. Die Session zeigt, wie aus verschiedenen Blickwinkeln tragfähige Lösungen entstehen.

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19. Mai
15:00 –16:00
Fernsehturm / K1 (1. OG) - Workshop-Bereich

Demo Session: Souveräne GPUs und Edge Computing - Autonomie vor Ort

Chatham House Rule

Diese Demo Session zeigt, wie souveräne GPUs und Edge Computing neue Handlungsspielräume vor Ort schaffen – technisch, autonom und einsatzbereit.

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16:00
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19. Mai
16:00 –17:00
Rotes Rathaus / K2 (1. OG)

Welt im Wandel - Wie sicher & souverän können Clouds sein?

Chatham House Rule

Was bleibt vom Tag? Wie sicher & souverän können Clouds wirklich sein? Rückblick, Einordnung und Ausblick im Spannungsfeld von Technik, Politik & Praxis.

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*angefragt

26.11.2025 – 26.11.2025

18:30
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02.12.2026 – 02.12.2026

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2. Dezember
09:30 –10:45

Wirkung, die Entscheidungen verändert – Was muss sich durch Staatsmodernisierung tatsächlich verändern?

Zur Eröffnung wird ein kritischer Blick auf die Frage geworfen: Was heißt eigentlich Wirkungsorientierung? Wirkungsorientierung ist zu einem zentralen Begriff der aktuellen Modernisierungsdebatte geworden. Das ist ein wichtiger Fortschritt. Doch Wirkung darf nicht zu einem zusätzlichen Berichtssystem neben bestehenden Projekt- und Haushaltsstrukturen werden.

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2. Dezember
11:15 –12:30

Der blinde Fleck: Wer „besitzt“ die Leistung nach dem Projekt?

Viele Modernisierungsvorhaben werden als Projekte geplant: mit einem Anfang, einem Budget, Meilensteinen und einem formalen Abschluss. Öffentliche Leistungen benötigen jedoch einen dauerhaften Eigentümer, ein Betriebsbudget, Produktverantwortung und eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Dieser Think Tank untersucht den häufig schwierigsten Übergang: Wie wird aus einem erfolgreichen Projekt eine dauerhaft funktionierende öffentliche Leistung?

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13:30
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2. Dezember
13:30 –14:45

Föderalismus ohne Verantwortungsflucht: Wie Bund, Länder und Kommunen gemeinsam produzieren statt nur gemeinsam beraten

Mit dem BMDS, dem IT-Planungsrat, der FITKO und den föderalen Digitalstrategien bestehen neue Voraussetzungen für eine verbindlichere Zusammenarbeit. Die entscheidende Frage lautet nun, ob daraus ein belastbares Produktionsmodell für öffentliche Leistungen entsteht. Der Thinktank betrachtet den Föderalismus nicht als abstrakte Staatsordnung, sondern als operative Lieferstruktur.

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2. Dezember
15:00 –16:15

Muss der Staat alles selbst machen? Neue Betreiber- und Geschäftsmodelle zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft

Ein handlungsfähiger Staat muss nicht jede Leistung selbst produzieren. Er muss aber gewährleisten, dass öffentliche Leistungen rechtmäßig, sicher, zugänglich und dauerhaft verfügbar sind. Der Think Tank prüft Modelle, die in der bisherigen Verwaltungsdigitalisierung nur selten systematisch diskutiert werden.

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16:15
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18:00

Souveränität, die funktioniert: Wie der Staat mit den besten Anbietern arbeitet, ohne sich abhängig zu machen

Digitale Souveränität wird häufig mit möglichst umfassender Eigenentwicklung, europäischen Sonderlösungen oder dem Ausschluss internationaler Technologieanbieter verbunden. Dies kann jedoch Innovation verlangsamen, Ressourcen binden und zu technisch schwächeren Parallelentwicklungen führen. Der abschließende Think Tank entwickelt ein anderes Verständnis: Souveränität ist nicht die Fähigkeit, alles selbst zu bauen. Souveränität ist die Fähigkeit, selbst zu entscheiden, zu kontrollieren und zu wechseln.

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18:00
20:00
2. Dezember
18:00 –20:00
Details

*angefragt

23.02.2027 – 23.02.2027

*angefragt

24.02.2027 – 24.02.2027

09:00
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24. Februar
09:00 –10:00

KI wird staatliche Realität: Was jetzt verstanden und entschieden werden muss

Welche Rolle soll KI für einen leistungsfähigen Staat spielen? Welche Fähigkeiten muss die öffentliche Hand selbst aufbauen? Und welche technologischen, organisatorischen und politischen Fragen stellen sich über unterschiedliche staatliche Aufgabenfelder hinweg in ähnlicher Weise? Das Eröffnungsplenum verbindet den politischen Auftrag mit den Erfahrungen derjenigen, die KI bereits erproben, einsetzen und betreiben

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24. Februar
10:30 –11:30

Was KI heute kann - und wie andere Staaten sie bereits einsetzen

Eine verständliche Einordnung von Sprachmodellen, RAG, multimodalen Systemen, Assistenzsystemen und KI-Agenten wird mit internationalen Praxiserfahrungen verbunden. Im Mittelpunkt steht Entscheidungswissen: Welche Technologie eignet sich für welche staatliche Aufgabe? Wo liegen ihre Grenzen? Und welche Erfahrungen lassen sich über institutionelle und fachliche Grenzen hinweg auf Deutschland übertragen?

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24. Februar
11:45 –12:45

Was bereits funktioniert: KI-Anwendungen aus unterschiedlichen staatlichen Aufgabenfeldern

Öffentliche Institutionen zeigen nach einem einheitlichen Raster, welche Aufgabe bearbeitet wird, wer mit der Anwendung arbeitet, was sich verändert hat und wo Grenzen liegen. Die Fälle werden bewusst aus unterschiedlichen Aufgabenfeldern ausgewählt. So wird sichtbar, welche technischen und organisatorischen Erfahrungen über den jeweiligen Einsatzbereich hinaus relevant sind.

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14:30
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24. Februar
15:45 –16:45

Wer bietet leistungsfähige KI für den Staat?

Öffentliche IT-Dienstleister, Rechenzentren, europäische Anbieter, internationale Plattformen und öffentliche Auftraggeber diskutieren, welche KI-Leistungen der Staat selbst beherrschen muss, welche Fähigkeiten gemeinsam bereitgestellt werden können und wo öffentliche Strukturen an technologische oder kapazitative Grenzen stoßen. Im Mittelpunkt steht nicht ein einzelner Verwaltungsbereich, sondern eine Infrastruktur, die unterschiedliche öffentliche Aufgaben sicher und leistungsfähig unterstützen kann.

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16:50
17:30
24. Februar
16:50 –17:30

Was aus diesem Tag folgt: Entscheidungen für Bund, Länder und öffentliche IT

Im Abschlussplenum werden die wichtigsten Erkenntnisse aus Technologie, Praxis und Infrastruktur verdichtet. Politik, Verwaltung und öffentliche IT reagieren auf jene Aufgaben, die sich in unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Sektors gleichermaßen stellen. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame nächste Schritte, übertragbare Lösungen und klare Verantwortlichkeiten – keine langen Schlussstatements.

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*angefragt